SCHÖNE AUSSICHT, 2001
Kunstverein Frechen, 13.03. - 07.04.2001
In ihrer Ausstellung "Schöne Aussicht" tauchte Uta Weber das Foyer des Frechener Stadtsaals in rotes Licht, indem sie die große Fensterfront mit roter Folie beklebte. Ausgespart waren kreisrunde Öffnungen, durch die die BesucherInnen die "Schöne Aussicht" auf die eher triste Umgebung genießen durften. Am Abend wurde der Raum von innen beleuchtet, so dass er wie eine bunte Laterne über den Dächern der Stadt schwebte ...
weiterlesen > Pressetext von Sabine Müller
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AUF UND DAVON, 2003
Raum für Kunst, Aachen, 21.01. – 01.03.2003
Uta Weber taucht Räume in intensives, farbiges Licht, indem sie Fenster und verglaste Wandflächen mit lichtdurchlässiger Folie beklebt. Bei starkem Sonnenlicht füllt sich der Raum mit Farbe, die den Besucher wie ein warmes Lichtbad umfängt. In diesem homogenen, nach außen abgeschotteten Gehäuse verheißen ausgesparte „Gucklöcher“ einen Ausblick, der auch bei noch so vertrauter Umgebung einen voyeuristischen Effekt verspricht ...
weiterlesen > Katalogtext von Sabine Müller
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HIERHIN UND DORTHIN, 2006
Christine König Galerie Wien 24.03. - 06.05.2006
Uta Webers Zeichnungen handeln, wie der Titel bereits ankündigt, vom Reisen: Reisen mit dem Auto und mit dem Flugzeug. Sie zeigen jedoch nicht Städte, Sehenswürdigkeiten oder reizvolle Landschaften, im Sinne von erinnerungswürdigem Gesehenen. Vielmehr sind es Nicht-Orte, Orte von üblicherweise geringem Interesse aus der extremen Perspektive des Reisenden selbst ...
weiterlesen > Katalogtext von Dr. Silke Immenga
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MEMORIALE DER KINDHEIT, 2012
Artelier Contemporary Graz 04.05. - 10.09.2012
In seinen 1934 in der „Green Box“ veröffentlichten Notizen beschreibt Marcel Duchamp als Grundgedanken aller Readymades „die Idee der Wechselwirkung zwischen Kunst und Alltagsleben“. Mit ihr operieren auch die Objekte von Uta Weber. Sie gehören in der Terminologie von Duchamp zur Klasse der „rectified readymades“. Das heißt, den von ihr geschaffenen Werken liegen Dinge des Alltags zugrunde, aber sie wurden von der Künstlerin ...
weiterlesen > Text von Michael Stoeber